• weniger, aber besser

    #20 | Freiraum im Angesicht des Klimawandels

    Das Schaffen von Freiraum ist kein (psychologisches) Privatvergnügen, sondern es hat massive gesellschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf unsere Mitmenschen und letztlich auf die gesamte Welt, wenn es uns gelingt, ein freiraumorientiertes Leben zu leben. Am Beispiel des Klimawandels spiele ich diesen Gedanken exemplarisch von vorne bis hinten durch.

    #19 | Eigenzeit

    Ich stelle in dieser Folge zwei unterschiedliche Erlebensweisen von Zeit gegenüber:
    In der konventionellen Zeit gibt es wenig Tiefe, Dinge werden einfach abgearbeitet und erledigt. Im Erleben von Eigenzeit sind die eigenen Rhythmen und Bedürfnisse maßgeblich, die Uhrzeit wird vergessen und meine Handlungen bekommen Substanz, sie werden echter und auch qualitativ besser.

    #18 | Freiraum – Basistechnik IV: Weniger, aber besser

    Eine Folge für Menschen, die etwas ordnen und sortieren wollen. Drei Leitfragen, die dir Orientierung geben:
    a) Was kann und muss ich weglassen (selbst, wenn es ein bisschen weh tut)?
    b) Wo gelingt etwas schon so richtig, so dass sogar das i-Tüpfelchen spürbar ist?
    c) Wie kann ich das, was noch nicht so vollständig gelingt, stärker mit dem Gelingenden verkreuzen?

    #16 | Freiraum – Basistechnik II: Durchs innere Wäldchen spazieren

    Dein körperliches Erleben ist die Basis von Freiraum. Fühlt sich alles in dir stimmig und zusammenpassend an, ist auch dein äußeres Leben stimmig. Fühlt sich alles in dir knarzig und verquer an, ist auch in deiner äußeren Situation Unstimmigkeit. Ich zeige dir eine Wahrnehmungs-Technik, mit der du dir auf der Erlebensebene die Möglichkeit gibst, dich nach und nach von selbst innerlich zu sortieren. Dies ist eine gute körperliche Basis für das Schaffen von äußerdem Freiraum.